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Weitergedacht

September 15th, 2011

Lál Pera

Juni 4th, 2011



Am Ufer

April 24th, 2011





Dreiklang

März 16th, 2011



Haltestelle

Februar 2nd, 2011

Wenn man sich direkt davor stellt, wir einem schwummrig, schwindlich, schleierhaft. Besonders in der Nacht, wenn vorneweißhintenrotleuchtende Autos außerhalb des Blickfelds vorbei rauschen, den Kies, dem der Schnee vorausgegangen ist, sich selbst gegen den Bauch schlagend. Das Auge hat nichts, an dem es sich festhalten könnte, und auch während des kurzen Moments, in dem der Fluss sich staut, kann es nichts erkennen außer Rot, Weiß, Gelb, Blau und Schwarz. Es rauscht in Ohren und Augen, Sinne streben nach Sinn. Dann, mit einem Mal, seufzt ein Bus und kommt zum Stehen. Türen atmen ein und öffnen sich. Nun gilt es, einzusteigen. Vier Stationen. Ausatmen.






Bär in Öl

Januar 26th, 2011


2010

Dezember 30th, 2010


Ohne Titel

November 10th, 2010


Easy

Oktober 10th, 2010


Zeichen

Oktober 7th, 2010

Die vielen Aufkleber, die auf dem Metall einst geklebt haben: Was die wohl mal gesagt haben? Das Metall, das da an die Wand geschraubt wurde: Wofür das wohl mal da war? Die Wand, auf der das Metall angebracht ist: Wie lange die wohl noch hält? Das einzelne Herz über dem Metall an der Wand… wofür das wohl ist? Was das wohl sagen soll? Und wie lange das wohl noch hält?

I’m lovin’ it

Oktober 6th, 2010

Schnellschuss

September 13th, 2010

Wo man liebt

September 8th, 2010


Google Street View

August 30th, 2010

Dog Days

August 26th, 2010

Ich stelle mir vor, ich hätte einen Hund. Und dem ginge es gar nicht gut. Sein Essen würde ihm nicht schmecken, er schliefe den ganzen Tag. Es mangelt ihm an Zukunftsperspektive, er trinkt zu viel. Würde “Hunde in Balace” (bzw. “hundeinbalance”) ihm helfen können mit ein wenig Wellness und ein paar Massagen, mit Schwimmbad, Krankengymnastik und Rohfutter? Ich weiß es nicht. Vielleicht würde mein Hund auch wütend werden, aggressiv und böse. Er würde im Park nachts randalieren und Straßenlaternen austreten. Dann wäre er immerhin ein Fall für das das Angebot “Rehablitation” der balancierenden Hundefreunde, ihr letzter Rettungsring sozusagen. Sie würden ihn wieder in die Gesellschaft eingliedern; vier Sitzungen pro Woche, Freitags wäre frei. Ich stelle mir vor, ich wäre mein Hund. Ich glaube, ich würde daraufhin glaube ich sehr wütend werden, böse und aggressiv. Es ginge mir gar nicht gut. Mein Essen würde mir nicht mehr schmecken, und vor die Tür wollte ich auch nicht mehr. Jedenfalls nicht zu den üblichen Ladenöffnungszeiten.