Lebenszeichen
März 7th, 2010
Wer hätte das gedacht: Kaum hat die Ausstellung angefangen, ist sie schon wieder vorbei. Kaum ist sie vorbei, ist schon wieder März. Deswegen nun überaus nachträglich: Vielen Dank an alle Freunde, Bekannte, Unbekannte und Gängeviertler, die mich im Kunstkiosk besucht haben. Danke an alle, die bei der Vernissage da waren – und einen unbeschreiblichen Dank an Wolfgang Müller für seine Lieder, die so gut zu mir und meinen Bildern passen. Du bist großartig. Genauso wie die Ausstellung großartig war. Es war manchmal bitter kalt im Kunstkiosk ohne Heizung (weswegen ich auch den beiden kleinen Heizstrahlern danken muss), aber mir war oft so warm ums Herz, dass ich das gar nicht gemerkt habe. Ich hatte so viele tolle Begegnungen mit Menschen, die ich noch nie gesehen hatte und wohl auch nie wieder sehen werde. Ich hatte sogar Besuch aus New York. Ich denke nicht, dass die beiden wegen mir die Reise gemacht haben, aber das ist ja auch nicht wichtig: Hauptsache, sie waren da und haben ein Bier mit mir getrunken. Es war also schön, wichtig und hat großen Spaß gemacht. Und ich weiß nun: Das soll nicht das einzige Mal gewesen sein. Ein, zwei Projekte sind nun in Arbeit, die mit Fotos nichts zu tun haben und vielleicht wieder in einer Ausstellung münden könnten. Gerne auch wieder im Kunstkiosk. Und gerne auch, wenn draußen die Sonne scheint und die Fenster nicht von innen gefroren sind. Aber auch sonst.






März 8th, 2010 at 19:17
Okay, das ist meine Chance.
Sven, ich wollte so gerne zur Eröffnung kommen, habe es aber an dem ABend nicht geschafft.
Dann wollte ich während der Woche hingehen. Immer mit dem Gedanken im Kopf: “Die Vernissage läuft ja noch ewig.”
Tja, die Ewigkeit ist manchmal recht kurz.
Wie mir erzählt wurde und die Bilder andeuten, war es wohl toll.
Ich ärgere mich immer noch. Und Du musst mir auch noch mal erzählen wie es war. Ich melde mich. Das ist eine Drohung.